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Reise in die Zukunft

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(chr) In die Zukunft reisen wollte ich als alter Trekki immer schon mal. Das geht recht gut, wenn man sich schnell und weit Richtung Osten bewegt. Bei einer solchen Reise entsteht ein Zeitloch: vor diesem sogenannten “Jetlag” wird ja allseits gewarnt von jenen, die schon mal so unterwegs waren. Jetlag heißt: du wirst orientierungslos und fühlst dich irgendwo im Tageslauf, nur nicht da, wo du “eigentlich” bist. Und immer weder müde. Die Flugesellschaftten versuchen diesen Effekt abzumildern, indem sie zum Beispiel ein stetiges Dämmerlicht inszenieren oder schwarze Augenklappen verteilen. Schlafen soll gut sein gegen den Jetlag. Unser Flug nach Nelson dauerte real 31 Stunden, Zeitverschiebung 11 Stunden. Spätestens beim Umsteigen in Singapur (nach 13 Stunden Flug) hatten wir die Kontrolle über “unsere” Zeit komplett verloren. Was helfen soll: am Ankunftstag bis abends nicht einschlafen. Das haben wir versucht, der Plan ging aber nicht vollends auf. Jetlag äußert sich durch unmitelbares Einschlafen ohne große Vorwarnung. Das kann morgens um 11 Uhr sein oder nachmittags um 15 Uhr. Und bei jedem unterschiedlich oft und intensiv. Nach 5  Tagen, glücklicherweise zu Schulbeginn, waren wir alle wieder “hellwach”, neu eingezeitet. Meine Erfahrung sagt: wenn Du in deinem Leben sowieso als Trekki unterwegs bist, ist der Jetlag ein cooles Gefühl…

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